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Soziale Netze

Das Wort zum Tag

Erst hören, dann reden

Und der HERR sprach zu mir:  … Höre, was ich zu dir rede!
Hesekiel 2,1.8

Einmal in der Woche, in der letzten Stunde am Freitag, haben alle Klassen unserer Schule eine sogenannte Tutorenstunde. In dieser Stunde ist der Klassenlehrer oder Tutor mit seiner Gruppe zusammen. Zunächst lässt der Klassenleiter die vergangene Woche Revue passieren, danach wird die kommende Woche geplant, und die dafür notwendigen Arbeiten und Aufträge werden angesagt und vergeben.

Im Zeitalter der begrenzten Aufmerksamkeitsspanne gelingt es selten, mehr als maximal zwei Sätze zusammenhängend zu sprechen, bevor nicht schon drei Hände in der Luft sind, um das Minimale der beiden ersten Sätze erst einmal zu kommentieren oder Fragen dazu zu stellen. Der vierte Schüler hat zu diesem Zeitpunkt bereits ganz auf die Meldung verzichtet und das, was ihm gerade zum Thema durch den Kopf schoss, einfach unaufgefordert in den Raum abgefeuert. In den meisten Fällen würden sich nahezu alle spontanen Zwischenfragen und voreiligen Kommentare erledigt haben, wenn man nur dem Lehrer – wie es sich für eine geordnete Gesprächskultur gehört – bis zum Ende der Einleitungsansprache mit Respekt und Geduld zuhören würde.

Bevor Hesekiel überhaupt seinen Mund öffnet, redet Gott vier Kapitel lang zu ihm. Erst nachdem es achtmal hiess: »Und er sprach zu mir«, hört man zum ersten Mal die Stimme Hesekiels mit den Worten »Ach, Herr!« (Hesekiel 4,14). Vor allem eigenen Reden und Handeln stehen zuerst die Mitteilungen Gottes an uns, damit wir wissen, was zu sagen und was zu tun ist. Wie damals bei Hesekiel empfiehlt es sich auch heute, jeden Tageslauf zu beginnen, indem man das von Gott kommende »Höre, was ich zu dir rede!« beachtet. vdm

Frage:
Warum fällt uns das Zuhören so schwer?

Tipp:
»Zuhören ist letztlich eine Form von Empathie und damit emotionale Intelligenz.« (Jochen Mai)

Bibel:
1. Samuel 3,1-21


Quelle: Leben ist mehr

Seit fast 70 Jahren ist die EFGG Erkelenz fester Bestandteil des kirchlichen Lebens in Erkelenz. Im Rahmen der evangelischen Allianz bestehen Kooperationen mit den regionalen Kirchen und Freikirchen.

Wir verstehen uns  als Bestandteil der weltweiten, christlichen Gemeinde auf der Basis der Reformation.

Wir stellen uns vor

Wann findet der nächste Gottesdienst statt? Ist in dieser Woche Bibelgespräch? Und was ist mit „ASE“ ? Gibt es Sonderveranstaltungen?

Diese Fragen beantwortet unser Monatskalender.

Termine

Jahreslosung 2018:

Gott spricht:

Ich will dem Durstigen geben von der Quelle des lebendigen Wassers umsonst.

Offenbarung 21,6

Vielleicht ist Ihnen der Begriff „Hauskreis“ im kirchlichen Kontext schon mal begegnet. Vielleicht ging es aber auch um Kleingruppen, Minigruppen oder Sofagruppen.

Es gibt Social-Media-Hasser und Leute mit eintausend Facebookfreunden, einsame Wölfe und Partylöwen, Vereinsmeier  .......

Hauskreise

Seit zehn Jahren bietet die EFGG Erkelenz jeden Dienstag ab 18 Uhr die diakonische Arbeit

"ASE" (Am Schneller Essen) an - eine kostenlose Mahlzeit für bedürftige Menschen. Dabei ist Bedürftigkeit für uns nicht nur eine Sache des Geldes, sondern auch der Beziehungen, Wertschätzung und der gegenseitigen Unterstützung in Notlagen.

Soziales

Die Bibel ist das meistgedruckte, am häufigsten übersetzte und am weitesten verbreitete Buch der Welt. Allein 2014 wurden weltweit fast 34 Millionen vollständige Bibeln verbreitet.

Für uns ist die Bibel „Das Wort Gottes“ und bildet die Grundlage unseres Glaubens.

Die Bibel

Monatskalender

Das Wort der Losungen ist für mich das positive Vorzeichen vor den Terminen des Tages. Das verändert den Alltag und weitet mein Verständnis für das, was mir widerfährt. Es führt zugleich zu einem tieferen Verstehen der biblischen Texte.

Alt-Bischof Dr. Wolfgang Huber

Herrnhuter Losung

Seit Oktober 2016 veröffentlichen wir eine Online-Zeitschrift.

Wir behandeln interessante, informative Themen aus Gesellschaft, Kirche und Leben.

Die Ausgabe Dezember 2017 ist online.

„Inkontakt“

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Monatsspruch Januar 2018

aber der siebte Tag ist ein Ruhetag, der mir, dem HERRN, deinem Gott, gehört. An diesem Tag sollst du nicht arbeiten, weder du noch deine Kinder, weder dein Knecht noch deine Magd, weder dein Rind noch dein Esel noch ein anderes deiner Tiere, auch nicht der Fremde, der bei dir lebt. Dein Knecht und deine Magd sollen genauso ausruhen wie du.

5. Mose 5, 14

Predigtdatenbank

Hier stellen wir jetzt regelmässig die aktuellen Predigten ein.

An der Qualität der Aufzeichnung werden wir arbeiten.

Predigtdatenbank

"Auf ein Wort"

Monatsandacht von

Pastor Rüdiger Puchta

„Auf ein Wort“

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